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Jahrhundert die ersten Frauen begannen, den Geisha-Beruf auszuüben, befürchteten die Kurtisanen (Oiran) Konkurrenz.Deswegen wurde den Geishas auffällige Kleidung und Haarschmuck verboten.Wer in ein Teehaus kommen darf, wozu man einen Bürgen braucht, der bekommt einen niveauvollen Abend geboten: Freude, Unterhaltung und Geistreichtum.

Kimono und Obi einer Geisha können bis zu 20 kg wiegen. Die Frisur besteht normalerweise aus einem schlichten Haarknoten, zu besonderen Gelegenheiten werden auch kunstvoll geschlungene, schwarze Perücken (Katsura) getragen.

An der Frisur einer Maiko mit ihren Kanzashi kann man erkennen, in welchem Abschnitt ihrer Ausbildung sie sich befindet. Zu offiziellen Anlässen oder Aufträgen schminkt die Geisha ihr Gesicht mit einer weißen Paste (Oshiroi).

In den meisten japanischen Städten gab es sogenannte Hanamachi („Blumen-Viertel“; hana ist auch ein Euphemismus für eine Prostituierte).

In diesen Vergnügungsvierteln lebten Geishas in Okiyas, den Wohnhäusern einer Geishagemeinschaft, zusammen.

Heutzutage existieren nur noch wenige hanamachi, die berühmtesten davon in Kyōto, dem Zentrum der japanischen Geisha-Kultur. Die Zahl der Geishas geht stetig zurück, und ihre Dienste sind teuer und exklusiv.

Im Dezember 2007 debütierte in Tokio zum ersten Mal eine westliche Frau als Geisha unter dem Namen Sayuki. Seit 1952 ist sie erst ab dem Alter von 16 Jahren möglich und dauert normalerweise fünf Jahre.Aber selbst einige Japaner verstehen oft nicht, dass dieses Bild über die Geishas nicht mit der Realität übereinstimmt.Viele Geishas betreiben eine Website oder Blogs über ihr alltägliches Leben und sind erfolgreiche Geschäftsfrauen, die neben ihrer Arbeit als Geisha auch oft zu Unternehmerinnen werden.Die Grundausbildung einer Maiko, einer Lerngeisha, begann traditionell mit sechs Jahren, sechs Monaten und sechs Tagen, also am 2190. In dieser Zeit lernt die künftige Geisha die Grundlagen der traditionellen japanischen Künste wie Kalligrafie und das Spiel auf mehreren Musikinstrumenten, zum Beispiel Schamisen (Laute), Fue (Flöte) und Tsuzumi (Handtrommel).Eine Geisha muss gewandt in Konversation und eine gute Sängerin, Tänzerin und Gastgeberin sein und außerdem die Teezeremonie beherrschen.Es gab in den Distrikten eine klare Unterscheidung zwischen Prostituierten und Geishas.

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